Lottosechser    Herbst / Winter 2018



Zahlen und Fakten

Jährlich gehen in der Schweiz rund 5000 Vermisstmeldungen ein. Die meisten Verschwundenen kehren selber zurück oder werden gefunden. Ungeklärt bleiben etwa 200 Fälle im Jahr.

Pro Tag wird in Österreich durchschnittlich 27 Mal eine Person als vermisst gemeldet, 2017 gingen mehr als 10.000 Vermisstenanzeigen bei der Polizei ein.

Im Februar 2018 waren in Deutschland rund 13.400 aktuelle Vermisstenfälle gespeichert. In dieser Zahl sind sowohl Fälle enthalten, die sich innerhalb weniger Tage aufklären, als auch Vermisste, die bis zu 30 Jahren verschwunden sind. Täglich werden in Deutschland jeweils etwa 250 bis 300 Fahndungen neu erfasst und auch gelöscht. Erfahrungsgemäß erledigen sich etwa 50 % der Vermissten-Fälle innerhalb der ersten Woche. Binnen Monatsfrist liegt die "Erledigungs-Quote" bereits bei über 80%. Der Anteil der Personen, die länger als ein Jahr vermisst werden, bewegt sich bei nur etwa 3 %. Knapp zwei Drittel aller Vermissten sind männlich. Etwa die Hälfte aller Vermissten sind Kinder und Jugendliche. Für ihr Verschwinden gibt es die unterschiedlichsten Gründe, Probleme in der Schule oder mit den Eltern, Liebeskummer etc.

Falls eine Vermisstensache nicht aufgeklärt wird, bleibt die Personenfahndung bis zu 30 Jahren bestehen.


Nach allen Vermissten wird schengenweit gefahndet und fast alle werden gefunden. Aber: Ungefähr zehn Fälle pro Jahr bleiben zum Beispiel in Österreich ungelöst. Viel Hoffnung dürfen sich Angehörige allerdings nicht machen, Suizide oder Unfälle in Seen oder Bergen sind vielfach Ursache für das Verschwinden. 100 als vermisst gemeldete Personen wurden 2017 tot aufgefunden. Auch so mancher Kriminalfall beginnt mit einer Vermisstenanzeige. Es kommt auch vor, dass aus der Suche nach der Person eine Mordermittlung wird.

DAS VERZWICKTE

Eine zufällige Bekannte verschwindet spurlos in der wunderschönen Umgebung in Tirol.  Was hat der zukünftige Ex-Ehemann damit zu  tun - und warum? Was spielen sogenannte Genmanipulationskits, krumme Geldgeschäfte und ein ominöser Lottogewinn für eine Rolle?

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Erleben Sie zudem die wundersame Entpuppung einer „zurückhaltenden“ Frau zu einem herrlichen Schmetterling.

Spannendes Abenteuer in der herrlichen Umgebung von Maurach am Achensee im Tirol.

Spannend, realitätsnahe, unterhaltsam. Ein echter John Etter eben.




MEHR INFORMATIONEN ÜBER SPURLOS VERSCHWUNDENE, LOTTOGEWINNE, ENTFALTUNGSMÖGLICHKEITEN  UND  DIE UMGEBUNG IM TIROL:


Nützliche Seiten:

 

Aktuell in der Schweiz vermisste Personen: KLICK

Aktuell in Österreich vermisste Personen: KLICK

In Deutschland ist es Länderspezifisch geregelt.

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Mehr zum Einsatzort von John Etter:

Cocoon, die alpine Lodge am Achensee

 

Andreas Birchers Wohlfühlort:

Wellnessresidenz Alpenrose